Rassen und Völker

Demetria

Auf dem Planeten Demetria hat vor Urzeiten eine planetenweite Katastrophe stattgefunden. Als Folge davon ist die Oberfläche eine verseuchte Wüste, bevölkert nur noch von Monstern und einigen wenigen Menschen. Der Großteil der Bevölkerung hat sich auf schwebende Inseln zurückgezogen. Befähigt zum Fliegen werden diese Inseln durch ein Erz, welches allerdings unterirdisch abgebaut werden muss. Man kann die Gesellschaft auf Demetria grob in zwei Klassen einteilen: Himmels- und Oberflächenbewohner. Der Handel über größere Strecken wird mit fliegenden Schiffen betrieben. Während auf oder unter der Oberfläche hauptsächlich Rohstoffe wie Erz oder Holz abgebaut werden, hat sich jede Insel auf ein Handwerk oder Gewerbe spezialisiert:

Inseln

- Meridian: Schiffsbau
- Cadador: Handel
- Torbel: Erzverarbeitung
- Ringstadt: Buchbinderei
- Vylund: Ausbildung von Juristen
- Nescoan: Kutschenbau

Oberflächenstädte

- Akasia: Farbstoffherstellung
- Anheim: Pflanzenzucht und Wiederherstellung der Oberfläche

Der Handel zwischen den Inseln war lange Zeit relativ ausgeglichen. Jedoch hat sich in den letzten Jahren das Machtverhältnis drastisch verändert. Catador kontrolliert inzwischen mit seiner Flotte den Großteil des Handels auf dem Planeten. Hinzu kommt das es inzwischen die Insel Meridian annektiert hat, nachdem der dortige Minister verschied. Begründet wurde es anfangs damit, das Ilahn der Minister von Cadador seiner Nichte Sephie bei der Ausübung ihres Amtes als neue Ministerin helfen wollte. Beiden wurde ein Mal verliehen, ihre Fähigkeiten unterscheiden sich jedoch deutlich voneinander. Sephie nutzt ihr Mal zur Heilung, währen Ilahn es zur Zerstörung einsetzt.

(c) "Foreigner"

 

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