CrossGen Bigger Picture

 

Sigil

Malträger Samandahl Rey und seine Freunde von der Bitterluck im intergalaktischen Krieg gegen die Saurianer. Aber es lauern noch weitaus größere Gefahren in den Tiefen des Alls...

Crossgen Chronicles # 4

Im ersten Teil der Geschichte Saurians wird das Lied der Khyalhtua erwähnt. Wer diese Göttin ist zeigt sich im Laufe der einzelnen Sigil Ausgaben...

Sigil #1

JeMerik Meer tritt das erste Mal auf, seine Augen leuchten orange. Wenn er später nach Roiyas Verletzung mit auf die Bitterluck, Sams Schiff, kommt meint er an einer Stelle „Verbindung hergestellt“ – und damit sind nicht die Sensoren gemeint, die die Verwundete abtasten. Man achte hier auch darauf, dass JeMerik sie am Bein berührt...

Sam erhält sein Mal von einer verhüllten Gestalt, augenscheinlich einem Saurianer. Auch er hat orange Augen. Und selbst Sam erscheint dies seltsam. Desweiteren gibt er Sam einen Satz mit auf den Weg: „Du... Du wirst sie finden, sie zusammenbringen, sie führen.“ Sam bekommt im Gegensatz zu anderen Malsträgern also eine Art Rat, einen Leitfaden. Beizeiten sollte er sich besser an diesen erinnern. Natürlich fragt sich der Leser, von wem der Fremde spricht, wen soll Sam suchen und und führen? Anschließend lösst sich die geheimnisvolle Figur übrigens buchstäblich in Luft auf...

Als Sam dann später im Schmerz über Roiyas Tod sein Mal unbewußt das erste mal einsetzt leuchtet es rot auf & zerstört einen Großteil der Stadt Honna in der sich Sam befand. Und als es dann sichtbar wird, erkennt der Leser einen Unterschied gegenüber anderen Malen: Sams mal scheint unvollständig zu sein...

Insider Joke: in Ronolos Pool tummeln sich eine Menge leichtbekleideter Frauen, unter anderem eine Dame, welche doch sehr nach Fathom’s Aspen Matthews aussieht.

Crossgen Chronicles # 1

Die Ersten versuchen einige Malträger zu finden, so auch Sam. Orium will ihn aufspüren, aber seltsamerweise ist der Versuch dies zu tun für ihn schmerzhaft. Es gelingt ihm zwar, aber kurze Zeit später verliert Orium ihn wieder, als ob sich Sam dank der Macht des Mals vor ihm verstecken würde. Verwundert beschliessen die First sich um Sam persönlich zu kümmern; Trenin soll ihn jagen...

Sigil # 2

Auf Tanipal taucht ein Fremder auf, der den Vorfall in Honna näher untersucht. Auf seinem Gürtel erkennt man die gelbe Hälfte eines Mals. Und er sucht nun Sam. Leicht kann man ihn nach der Lektüre von Crossgen Chronicles # 1 als Trenin ausmachen. Doch sieht er hier leicht anders aus, was wohl heißt das Erste ihre Gestalt ändern können...

Näheres zu JeMerik: er sei ein Reisender und er weiß scheinbar mehr über Sams Mal als er zugibt.
Sam benutzt dagegen erneut dessen Kraft: als er eine Tür repariert leuchtet sein Mal gelb.

Sigil # 3

Trenin beobachtet Sam und dessen Kräfte weiter. Gegen Ende der Ausgabe holt er ihn zu sich auf sein Schiff.

Sigil # 4

Trenin stellt sich Sam vor. Spätestens jetzt ist er eindeutig für den Leser als einer der First erkennbar. Er glaubt es liege nun an ihm Sam als einem der Malträger die Existenz zu erlauben, was einmal mehr die Überheblichkeit der Ersten zeigt. Denn trotz das er sich und seinesgleichen als Schöpfer sieht, weiß er, dass die Ersten nichts mit der Entstehung der Malträger zu schaffen hatten.
Aber Sam gelingt es diesem Ersten seine Macht zu stehlen, Trenin stufft ihn und andere malträger als Bedrohung ein. Dann verschwindet er...

Nebenbei erwähnt Trenin hier Braag, welcher uns später in einigen Ausgaben von The First begegnen wird.

Joke am Rande: auf der letzen Seite wird die Bitterluck in Panel 1 als „Made inTanipal“ ausgezeichnet...

Sigil # 5

Sam bestaunt Trenins Schiff, das dieser zurück liess. Roiya befürchtet zwar dessen Rückkehr, aber davon lässt sich Sam nicht beeindrucken und spürt, wie er sich mit seiner Macht mit dem Schiff verbinden kann...
JeMerik wird währendessen in den sicheren Tod befördert...

Sigil # 6

Sams Mal lässt ihn auch ohne Luft im All überleben. Desweiteren kann er mit dessen Kraft Metal und andere Materialien verformen.
JeMerik ist dem Tod entkommen, etwas was für einen normalen Menschen wohl unmöglich wäre...

Sigil # 7

JeMerik zaubert wie aus dem Nichts Waffen hervor und erneut stellt er sich als nicht so leicht verletzbar heraus, als ihn ein Schuss an der Hand trifft. Ebenso weint JeMerik, nichts außergewöhnliches auf den ersten Blick, aber für JeMerik schon. Auch das er Gefühle für Roiya weiterhin entwickelt macht in menschlicher...

Außerdem verschmilzt hier Sam die Bitterluck mit Trenins Schiff zu einer neuen Bitterluck, die sicherlich ein absolut überragendes Schiff sein muss, schließlich steckt darin ein Teil des Wissens der Ersten...

Crossgen Chronicles # 2

In einem Rückblick auf Sams Vergangenheit wird erneut Kyalhtua erwähnt, die Göttin der Saurianer. Sie soll die Jagd segnen...

Sigil # 8

Roiya tritt erstmals als bewegungsfähiges Hologram auf, wohl wegen JeMeriks Kräften, der denn anderen dadurch wieder umso merkwürdiger erscheint.
JeMerik enthüllt uns auch, dass er schonmal nicht ursprünglich von Tanipal stammt, aber auch besser nicht an seinen Heimatort zurück sollte. Was immer das heißen mag...
Später spricht er dann zu Sam über Arten des Krieges: „Manche finden subtilere Wege, Krieg zu führen, wie etwa fremde Orte aufsuchen und vorgeben zu sein, was man nicht ist.“ Mag sein das er hier nur über Zanni spricht, aber man mag den Eindruck gewinnen, dass er sich auch hier selbst meinen könnte.

Ebenso erblickt Roiya JeMeriks wahres Selbst: als sie das Schiff betritt steht JeMerik vor ihr, allerdings in vielen Gestalten: als oranges Energiewesen, als Wyture, eine der First, als mir unbekannter kahlköpfiger Mann (vielleicht der Mönch aus der späteren Reihe The Path), als Skitter aus Mystic, als Skink aus Scion, als Enson, ebenso bei den First, als unbekannter, blauhäutiger Mentor und als Muse aus Meridian.
Er ist „jemand der viele und einer zugleich sein kann“. Damit beweißt sich hier die Theorie, alle Mentoren seien ein und die selbe Person. Dies hat man auch in etwa zeitgleich schon bei Mystic und Scion feststellen können. Und er bezeichnet sich hier auch selbst als Mentor eines Gezeichneten, was ihm dann seine Rolle in jeder Serie zuweisst.
Und er spricht vom Sinn hinter all dem: es sei ein Spiel, „von dem niemand wissen darf“, in dem er einen Schachzug setze. Aber Roiya hat ihn scheinbar verzaubert, so dass er änderte was sein musste, nämlich sie nicht sterben liess. Durch seine Kräfte rettete er sie schließlich, wie Ausgabe 1 nur angedeutet hat, eben durch jene kurze Berührung. Denn JeMerik hat in Roiya eins gefunden: Liebe, etwas was er noch nicht kannte...

Später erkennt auch Sam, dass JeMerik eigenartig ist, als beide ohne Anzug im All kämpfen. Und gerade als er Sam seinen Platz im Universum zeigen will erscheint eine Flotte Saurianer...

Sigil # 9

Trenin erscheint wieder. Der Erste beobachtet als Sam weiterhin. Yala, auch eine Erste, bemerkt nur er solle sich nicht ablenken lassen. Und sie meint ebenso, es sei unfair, dass nur eine Seite in diesem Konflikt einen Champion hat. So erscheint sie dem Waffenmeister und Tchlusarud als Khyalhtua (in deren Namen Yala ja enthalten ist). Ersterem verleiht sie nun einen Teil ihrer Kräfte, was diesen jedoch größenwahnsinnig werden lässt...

Sigil # 10

JeMerik meint zu Roiya, dass Sam sich prächtig entwickelte. Damit meint er wohl, dass Sam lernt seine Kräfte besser zu nutzen. Der Sinn hinter diesen Kräften bleibt aber weiter unbekannt...

In dieser Ausgabe kommt nun auch abermals Trenin zurück, um wie Roiya befürchtete sein Schiff zurück zu holen. Als er dann Yalas Pläne erahnt, lässt er Sam doch das Schiff behalten. Sie hat ein Gleichgewicht wiederhergestellt mit der Machtvergabe an den Waffenmeister, der interessanterweise auch das gelbe Mal des Hauses Dexter am Gürtel trägt. Und fast scheint es so, als ob auch die First darin nicht mehr als ein Spiel sehen die Union gegen die Saurianer antretten zu lassen...

Als Yala merkt, dass Sam gegen ihren Champion gewinnen würde, schickt sie ihn fort, ähnlich wie das Trenin schon in Ausgabe 2 mit Sam machte. Sie will ihn wegteleportieren, aber Sams mal reagiert darauf, wehrt sich. Und so verschwindet Sam und als Leser sieht man, dass er überall sein könnte: etwa auf der Welt Ciress bekannt aus Mystic, oder Avalon aus der Serie Scion, ebenso Demetria, bekannt aus Meridian.
Stattdessen gerät er aber irgendwo ganz anderes hin, nämlich auf die Heimatwelt Braths, den man in der nächsten Ausgabe genauer kennen lernt. Dieser war in den USA so beliebt, das er mittlerweile eine eigene Serie bekam, welche ebenso Brath heißt.

Sigil # 11

Wir lernen mehr über Brath: auch er ist ein Malsträger und auch er bekam sein Mal durch ein Wesen mit orangen Augen. Hier eine Statue eines gehörnten Gottes. Sein Mentor ist ein Hirsch, welcher ihn leitet.
Aber auch auf Braths Welt gibt es Gefahren, etwa die Ersten. Einer aus dem Haus Sinister ist Darius, welcher sich auf die Seite der feindlichen Legionen gestellt hat, wie immer erkennbar am roten Zeichen des Hauses. Welches auch Sam später im Kampf gegen ihn bekannt vor kommt. Er erkennt ihn so als einen von Trenins Rasse und wie bei Trenin kann er auch ihm Kraft entziehen, mit Braths Hilfe natürlich doppelt so viel. Darius teleportiert Sam aber erneut weg; Brath kann ihn dennoch anschließend besiegen, ebenso wie Trenin löst sich Darius dann in Luft auf.
Und Sam reisst weiter & an der letzten seite erkennt man auch sein nächstes Ziel: Meridians Welt, Demetria!

Sigil # 12

Sam trifft mit Sephie hier auf die Malsträgerin aus Meridian. Und beide lernen durch diese Begegnung dazu. Sephie begreift, dass man auch manchmal hart durchgreifen muss und Sam, dass Zerstörung nicht alles sein kann. Und er erhält die Idee, Roiya vielleicht zu heilen, dank seiner Kräfte. Damit endet das Treffen der beiden Malsträger: ob sie sich wohl wieder sehen werden? JeMerik beobachtet als Muse dagegen übrigens weiterhin Sams Handlungen...
Außerdem schafft es Sam nun aus eigener Kraft zurück zu seinen Freunden zu finden.

Sigil # 13

Jemerik zeigt Gefühle, er weint zum ersten Mal, etwas was ihm wohl fremd war bis dato.

Sigil # 14

Sam gelingt es Gaia zu retten, er zerteilt den ganzen Planeten und zeigt so die ungeheure Macht eines Gezeichneten. Als Sam dann Khyradon sucht reißt er erneut durch die halbe Galaxie um zu seinem Ziel zu gelangen; dabei streift er über mehrere Planeten und sieht so u.a. Verityn und Thraxis aus Crux, die ihn in den Seiten der Serie dort ebenso bemerken, Mordath aus Sojourn, den noch immer unbekannten, blauhäutigen Gezeichneten, Brath aus der gleichnamigen Serie Brath, Ethan und Skink aus Scion, eine unbekannte Westernstadt, Giselle und Gen aus Mystic, des weiteren eine unbekannte Crew eines Piratenschiffes. Gerade was das Western und Piratengenre angeht, so sind die Sprünge dorthin sicher ein Zeichen für die Vorlieben Chuck Dixons, des Autors von Sigil. Dieser erfüllt sich diese beiden Wünsche auch prompt: in Crux baut er eine Handlung um eine Westernlandschaft auf der Erde ein, für Crossgen erschafft er ebenso die neue Serie El Cazador, auch wenn diese nicht im Sigilverse spielt...

Erneut tritt ebenso Yala als Göttin Khyalhtua auf. Die Ersten mischen sich also weiter gerne ein...

Sigil # 15

Sam und Kyradon treten an zum finalen Kampf. Man sieht deutlich dass beide ihre Kräfte exzessiv nutzen. Beispielsweise überleben beide den Kältetod des Planeten. Sam trägt am Ende jedoch knapp den Sieg davon. Nachdem sich Sam teleportiert hat, öffnet sich im Krater ein Raumportal. Heraus stapfen drei Soldaten der Negation in Raumanzügen. Was sie allerdings vorhaben bleibt im Dunkeln.

Jemerik erzählt Roiya zeitgleich, das Wachstum Konflikte benötigt und das Sam ein gutes Beispiel dafür sei. Er erklärt dass Sam aus seinen Erfahrungen gelernt habe, sein Potential immer besser zu nutzen. Abschließen tut er die Erklärung mit dem Hinweis, dass da noch viel mehr sei. Ob er sich auf das Potential von Sam oder einen Konflikt bezieht wird allerdings nicht deutlich. Eine ähnliche Bemerkung machte auch Skink schon gegenüber Ethan in Scion.

Des Weiteren ersteht Roiyah von den Toten auf, was zu erheblicher Verwirrung führt. Denn die holographische Roiyah bleibt weiterhin bestehen. Dies ist vor allem deshalb erstaunlich, da Jemerik Roiyahs Seele in die Datenbänke transferiert hatte.

Sigil #16

Das Mysterium um die auferstandene Royiah wird immer größer. Sie scheint der Grund dafür zu sein das die fresswütigen Einwohner des Planeten die Bitterluck noch nicht angegriffen haben. Sam gelingt es derweil die vermisste Bitterluck aufzuspüren und zu seinen Freunden zu stoßen. Erstaunt über zwei Roiyahs fragt er Jemerik nach dessen Meinung. Jemerik gesteht das er keinen Durchblick habe, was Sam beunruhigt.

Auf Gaia taucht inzwischen Capricia aus Crux auf und ersucht um ein Treffen mit Sam. Am Ende des Heftes hat Sultan Ronolo noch eine Begegnung der dritten Art. Die Aliens sehen Thraxis, ebenfalls aus Crux, ziemlich ähnlich.

Sigil #17 <-- neuer Bigger Picture Autor

Die erste Hälfte des Heftes bietet keinen Bezug zum Bigger Picture. Dafür erhalten wir einen Rückblick in den Krieg zwischen Saurianern und Menschen. Dadurch erhalten Vega und der Konflikt zwischen Sam und Tchuschlarud etwas mehr Hintergrund. Die zweite Hälfte beginnt mit einem Knall. Eine Station wird von einer unbekannten Armada vernichtet. Als einziges Schiff in unmittelbarer Nähe wird die Bitterluck zum Herkunftsort der Armada geschickt. Dabei handelt es sich um das System in welchem sich Kyradon und Sam erst kürzlich ihren finalen Kampf geliefert haben und es dabei völlig zerstörten. Trotzdem finden sich dort Gebilde im Weltraum, welche nicht saurianischen Ursprungs sind. Jemerik identifiziert diese als die Negation. Als Sam ihm an den Kragen geht um mehr Informationen aus ihm rauszuquetschen, sagt er das Sam nur deswegen sein Mal erhalten habe.

Die wiederauferstande Royiah gibt sich als Lawbringer der Negation zu erkennen. Offenbar ist Jemerik nicht in der Lage gewesen, sie als solchen zu erkennen. Der Lawbringer eröffnet Sam, dass er es der Negation ermöglicht hat ein Portal ins CGU zu öffnen. Beim Kampf mit Kyradon öffnete sich ein Riss zwischen den Universen und der Lawbringer konnte herüberkommen. Nach dieser Eröffnung entführt der Lawbringer Sam. Jemerik behauptet das niemand dem Lawbringer folgen könnte. Jemerik gibt weiter zu, das er weiß was die Negation ist und woher sie stammt. Ebenso gibt er zu das er gegenüber der Negation und ihrem Plan „blind“ ist und er diese Entwicklung nicht vorhersah.

Der Lawbringer untersucht derweil Sam und erkennt, dass das Mal seine Physis bis ins Innerste verändert und ihn die Evolutionsleiter nach oben befördert hat. Eine ähnliche Aussage wurde schon in der Miniserie Chimera gemacht. Dort hieß es das „Lücken“ in der genetischen Struktur der Malsträgerin geschlossen worden seien.

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